odessa

Montag, 7. August 2017

Wiener Würstelstand in Odessa

Wenn man von einer anstrengenden Tagestour verschwitzt, hungrig und müde heimkommt und man sich schon ausrechnen kann, dass die bevorzugten Lokale gegen Mitternacht nichts mehr zum Essen anbieten - was macht man da?
Richtig, man geht zum Wüstelstand.
In Odessa: Zum Kebab.
Nicht türkisch, sondern arabisch.
Nicht Döner, sondern Schish.
Aber dieselben Leute.
Ein Mann mit starken Brillen und verrutschtem Hemd, der den Kebab in sich hineinstopft, als ginge es um Zeit. Am Stehtisch.
Und dann brav das Papier zerknüllt und drüben in den Abfallkorb wirft, und nochmals zurückgeht und die zu Boden gefallenen Servietten aufhebt und gewissenhaft entsorgt.
Ein groß gewachsener bulliger junger Mann mit kahlem Kopf, der um den kleinen spritzigen Inhaber herumscharwenzelt und auf ihn einredet. Und dann devot auf seine Antwort wartet.
Seine Freundin, die aussieht wie ein Schulmädchen, zwei Kopf kleiner als er, und den Mund nicht öffnet.
Die Kellnerin, größer als der Inhaber und blond, die nach meiner Bestellung (auf Englisch) beiseitetritt, damit der Inhaber selbst das Geschäft entgegennimmt.
Dann tauchen nacheinander einige Bekannte auf, die Nachrichten oder Grüße an den Inhaber vermitteln.
Zwei jugendliche Pärchen, die etwas wollen, das anscheinend nicht erfüllbar ist, worüber lange diskutiert werden muss. Dazu treten aus dem Dunkel nach und nach einige Freunde heran und werfen etwas ein.
Dann tritt der Araber aufs Trottoir und beginnt, ausgiebig zu telefonieren. Wer Arabisch versteht, kann alles mithören. Er tritt zu seinem in der Nähe geparkten weißen Kleinwagen, öffnet den Kofferraum, und kramt nach etwas.
Dann sucht er die Zutaten zu meinem Kebab zusammen und stopft sie nacheinander in die Rolle. Beim Essen frage ich mich, ob es klug war, alles zu bestellen, das Ketchup tropft heraus und die Salzgurken dominieren die ganze Komposition.
Und es gibt kein Bier beim Araber.

Samstag, 5. August 2017

Beweis

Jetzt ist es bewiesen, dass Odessa am Schwarzen Meer liegt!

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Freitag, 4. August 2017

Auf und Ab in Odessa

Das Bier ist hier so gut, dass ich außer zum Frühstück immer eins trinke. Die Wald- und Bergläufe hingegen müssen leider ausfallen.

Das Hotel ist heute im Ausnahmezustand. Nach dem Frühstück sah ich jemand zur Rezeption stürzen mit der Nachricht, die Steinmetze seien jetzt vor dem Hotel angekommen und der Eingang daher gesperrt. Bestürzt mussten nun alle Angestellte den Hof und die Ausfahrt zur Hintertür räumen. Ich sah sie Kisten und Reifen wegschleppen, Tonnen verschieben, eine Eisvitrine verrammeln, Gartenwerkzeug verräumen und Blumenkisteln stapeln und Wegweiser aufstellen. Während des Tages traten die Gäste dann durch die Hintertür und stiegen über die verlegten Messdrähte, ohne sie für Mienendrähte zu halten.
Als ich nun am Abend mit meinem Laptop in der Aula saß, wo die Verbindung am besten ist - im Zimmer ist zwischen den Moldawiern ja kein Platz mehr, es ist noch einer aus Charkiv dazugekommen - beobachtete ich zuerst eine raumfüllende Familienunterhaltung auf der Brücke oberhalb der Aula, bei der drei oder vier Personen permanent aufeinander einredeten, und dann eine bis zu einstündige Auseinandersetzung vor der Rezeption, hinter der ich heute die junge blonde Rezeptionistin wusste, die wie sechzehn aussieht, doch immerhin stand der fast zwei Meter große Hausdiener dabei, sonst wäre ich vielleicht hingegangen. Ich verstand natürlich kein Wort dieser Auseinandersetzung, aber ihre Energie brachte meinen Laptop zum Erzittern. Einer der Männer, der schlankste unter den vieren, stand dort in der Unterhose, und es könnte sein, dass er der lauteste gewesen ist, auf alle Fälle nicht der eiligste, denn als sich nach Stunden der Streit schon aufgelöst hatte, kam er noch einige Male schwatzend herunter und wurde immer wieder von seiner Frau geholt. Es ist mir nicht verborgen geblieben, dass er dabei jedes Mal einen Blick in den großen Standspiegel geworfen hat wie fast alle, die die großen Treppen herabsteigen.
Als die Aufregung vorbei war und die Quartiere meiner nächsten Reiseziele geregelt, trat ich an die Rezeption und drückte der armen jungen Frau mein tief empfundenes Mitgefühl aus. Vorgestern hatte sie mich ermahnt, weil ich die Füße auf der Couch hatte, heute hatte sie einen nackten Mann am Pult stehen. Ich ging nach der Aufregung an diesem sehr warmen Abend noch auf ein Bier hinaus, und ich hatte den Eindruck, sie wäre gern mitgekommen.

Donnerstag, 3. August 2017

Leben in Odessa

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Oft sind mir die scheinbar unmotivierten Stiegenaufgänge aufgefallen, die sich vom Gehsteig zum Haustor hinaufschrauben oder schieben. Das betrifft Wohnhäuser und Geschäftslokale. Auch zum Reisebüro musste ich über solche geländerlose, glatt verfliesten Stufen ein oder zwei Meter hinaufsteigen. Dabei handelt es sich, wie ich nun nach Tagen erfahren habe, um Vorsichtsmaßnahmen, falls ein Hochwasser vom Meer her droht.
Ukrainer leben klimabewusst.

Die Stadt entwickelt sich schnell. Am Dienstag ging ich vor einer düsteren Kirche vorbei, die geschlossen war. Am Mittwoch stand davor ein Baugerüst, das mit einem grünen Netz verhüllt war. Heute staunte ich über die bereits geöffnete Kirche, die in kräftigem Rosa prächtig erstrahlte. Es könnte sich um eine neue Epoche der Stadtentwicklung handeln, die sich nicht mehr in die Fläche erstreckt, sondern in die Farbe.

Die Preobratenzkaia hat zur Hälfte bereits neuen Asphalt und der breite Gehsteig neue Steinfliesen. Sie werden unermüdlich von Arbeitern gesägt und verlegt, die aus Lemberg stammen. Sie arbeiten vor meinem Hotelfenster und schlafen im Nebenraum. Unser Trakt heißt bei der Rezeption „Jugendherberge“, weil dort Stockbetten stehen und wir uns Dusche und Toilette teilen.

Seit gestern sind zwei Damen in unserem Männer-Stockbettzimmer aufgetaucht, offensichtlich Mutter und Tochter. Zuerst sah ich sie grußlos Mahlzeit halten auf der Bettdecke in der Mitte des Zimmers, auf der kurz zuvor ein junger Türke Mittagsschlaf gehalten hat. Sie hatten Konservendosen und Plastiksäckchen liegen und unterhielten sich flüsternd, mir den Rücken zuwendend. Mir war das Blümchenkleid aufgefallen, das mich an Kleider und Tapeten meiner Großmutter erinnerte. In der Nacht fand ich sie im Bett schlafen hinter einem Vorhang, die Tochter obenauf am Stockbett. Heute Nachmittag, als ich von einem meiner Streifzüge zurückkehrte, wisperten sie am Bett neben meinem. Ich hängte mein Handtuch zum Trocknen zwischen unsere Betten. Als ich wieder erwachte, waren sie nicht mehr da.
Heute, als noch eine runde Frau (Stockbett unten) und ein runder Mann (oben) aufgetaucht sind, klärte sich das Rätsel. Denn im finsteren Zimmer gaben sie sich stückweise in „kleinem Deutsch“ als Moldawier zu erkennen, die hier Urlaub machen. Bin gespannt, wieviele es morgen sind.

Die Beamtinnen an der Kartenkassa reagierten ganz anders auf ihre Unkenntnisse. Als ich endlich an der Reihe war und klar und deutlich „Ticket“ und „Zaporizzja“ sagte, was ja auch ohne Fremdsprachenkenntnisse verständlich sein müsste, sprang sie auf, plärrte etwas in ihrer hohen russischen Fichtelstimme, was wie Service klingen mochte und fuchtelte in der Luft herum, ohne dass ich eine bestimmte Richtung erkennen konnte. In der Nähe fand ich nur den Bahnhofsimbiss, die Toiletten und Büroeingänge. Deshalb versuchte ich es bei einer anderen Kassa noch einmal, die außer Hörweite war. Doch die Reaktion war genau gleich, als handelten sie planmäßig auf höhere Weisung.
Schließlich fand ich doch die erahnte Service-Station hinter gläsernen Schwenktüren, und die dortige Dame unterschied sich zwar nicht durch Fremdsprachenkenntnisse, aber durch Geduld und die Bereitschaft, zuzuhören und im Bedarfsfall auch zu lesen. Jeden Datumsvorschlag, der ihr nicht gefiel, beantwortete sie mit „njet“, solange, bis ich schließlich eine Karte in der Hand hielt, auf der meine Passnummer, mein Name und die Nummer von Wagon und Sitzplatz verzeichnet waren. Also bin ich schon sogut wie verreist!

In einem Park um einen kleinen Brunnen war mir eine Menschenmenge aufgefallen, und in der Mitte wurde etwas deklamiert. Ich schlich mich heran und dachte an Protestversammlungen wie am Maidan in Kiew, oder zumindest an Gedichtrezitationen wie im Hyde-Park. Doch ich erfuhr, dass die unscheinbare kleine Frau, die ich schon öfter vorbeigehen gesehen habe, und die sich nun, auf eine Steinfigur gestützt, über eine Liste beugte, nur die Reihenfolge der Namen vorlas, die auf einen Pass warteten und folglich eine Angestellte des Passamtes sein musste, das gegenüber lag. Jeden Tag würden fünfzig Anträge bearbeitet, und von den verbliebenen ergab sich dann die Reihenfolge der Ausfertigung am nächsten Tag. Immerhin ist das eine persönliche Art von Kundgebung, die über den Informationsgehalt hinausgeht.

Dort, wo am Nachmittag Menschengewühl den Stadtpark und seine Nachbarstraßen verstopft, fand ich am kühleren Vormittag eine seltsame Szene. In der Mitte der leeren Pflasterstraße stand ein großer geöffneter Vogelbauer. Daneben stand eine junge Dame und hielt einen Spiegel in ihrem Schoß. Ihr Blick und der der meisten Passanten ging angestrengt nach oben zu den dichten Alleebäumen. Gegenüber stand ein Grüpplein junger Leute, die fortgesetzt Schnalz- und Pfeiflaute produzierten und mit einem Glöckchen begleiteten. Ob die Musik aus dem benachbarten Lokal dazugehörte, konnte ich nicht abschätzen. Jedenfalls blickten alle Gäste in die Bäume. Einmal meinte ich etwas Weißes, Federhaftes von einem Zweig auf einen andern huschen zu sehen, was von großem Geschrei am Boden begleitet wurde.
Als ich eine Stunde später wieder vorbeikam, stand das Grüpplein in der Nachbarstraße, die auch eine Allee war, und hatte seine Lockutensilien dort aufgebaut.


Auf einem Streifzug habe ich eine Moschee entdeckt. Als ich die Stufen zum Eingang hinaufstieg, folgte mir einer der Drei, die im schwarzen T-Shirt an der Kreuzung zusammenstanden und offensichtlich Polizisten waren oder Security-Leute. Im ersten Stock sah ich Stühle und Schuhfächer, den Eingang zu den Bädern und einen weiteren Stiegenaufgang, wo ich die Frauentribünen erwartet hätte. Von dort sprach mich aber ein Mann an, der mich hinauflotste, nachdem ich die Schuhe ausgezogen hatte. Dort trat ich in einen unspektakulären modernen kleinen Gebetsraum mit Mitrab und einer noch darüber liegenden Frauenempore. Ich fragte den europäisch aussehenden Mann, ob die Moschee tartarisch oder tschetschenisch sei, und er antwortete knapp, sie sei arabisch. Als ich verwundert nachfragte, ob es hier überhaupt eine arabische Gemeinde gäbe, war er nicht mehr zu sehen. Stattdessen kam der breitschultrige Polizist wieder die Stiegen herunter und schlüpfte wie ich wieder in die Schuhe.

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Nach stundenlanger Suche fand ich die Hauptsynagoge. Als ich hinzutrat, erklärte mir der Wächter, ein Besuch sei nicht möglich. Der zweite Wächter begründete es mit dem Sabbat. Auf meine Entgegnung, dass wir doch Freitag hätten, meinte der dritte, jetzt sei Gebetszeit, ich möge in einer Stunde wiederkommen. Bei meiner zweiten Wallfahrt wurde ich dann von allen dreien in den Gebetsraum geführt, den ich jedoch nur in der rückwärtigen Hälfte betreten durfte. Alles Interessante war aber natürlich in der vorderen Hälfte. Glücklicherweise habe ich ein Teleobjektiv. Dass ich den Raum vorschriftsgemäß mit einer Kippa betrat, konnte ich aber nicht einmal damit dokumentieren.


Am Nebentisch sitzt ein interessantes Paar. Die Dame sitzt mir genau vis a vis, hat jedoch nur Augen für den Mann an ihrer Seite, der etwas kleiner ist als sie und mit gekrümmtem Rücken neben ihr sitzt. Sie isst und redet auf ihn ein. Dabei hat sie die schlanken gebräunten Ellenbogen auf den Tisch gestützt, legt die Kopf schief und sieht ihn aus dunklen Augen an, die unter dem rotblonden Haarschopf mit dem Stirnfransen hervorblitzen. Meine Aufmerksamkeit hat aber der angestrengte Blick des Mannes erweckt, den er mir immer wieder seitwärts zuwirft. Seine Haare sind etwas zerzaust, und zuweilen greift sie hinüber und richtet etwas daran oder ergreift seine Hand, die an der Lehne ruht. Sie trägt ein dunkelgrünes knappes Kleid und hat unter dem Tisch die Beine überkreuzt. Den Körper biegt sie einmal nach rechts, dann nach links und wirft den Kopf in den Nacken, ohne ihn aus den Augen zu lassen. Dann stützt sie den Kopf auf den Unterarm und redet auf ihn ein, oder sie zupft an ihrem Ohr und pendelt mit dem Kopf. Er gibt etwas zurück, sie lächelt oder macht einen Schmollmund oder überdreht die Augen. Dann kommt er auf die Idee, ein Selfie von ihnen zu machen, und sie stellt eilig die Coctails ins Bild, die genau die Farbe ihres Kleides haben. Nun pendelt er abwiegend mit dem Kopf, während sie auf ihn herabsieht und blinzelt.

Die Kellner haben bereits abkassiert und wollen keine Bestellungen mehr aufnehmen, obwohl alle paar Minuten ein Grüpplein Teenager hereinkommt und Platz nimmt. Vor einer knappen Stunde sah ich Eltern ihre Kinder heimbringen. Die Tagesgeräusche sind versickert: das grelle Quietschen der Bremsen des gelben Autobusses, das Rumpeln der Straßenbahn, das Holpern der Autoreifen über das Pflaster. In bestimmten Intervallen erscheinen junge Paare oder Dreiergruppen am Gehsteig hinter der grünen Bretterwand mit den Blumentrögen, die Gäste im Gastgarten plappern unaufhörlich, vereinzelt quält sich ein Moped die Hrecka hinauf, und die italienische Musik drohnt endlos in Schleifen.

Die Moldawier, von denen eine aus Mariopul stammt und ukrainisch spricht, ein anderer aus Transnistrien, er spricht belarussisch, sind tatsächlich noch weiter angewachsen. Heute hing bereits ein fremdes Handtuch vor meinem Bett.

Mittwoch, 2. August 2017

Abendlob auf Ukrainisch

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https://www.youtube.com/watch?v=BRCAwdvbHvw

https://www.youtube.com/watch?v=FXCdnJZAxAY

https://www.youtube.com/watch?v=t1Pf5k0Pw-M

https://www.youtube.com/watch?v=jZ6Hl5Xpj98

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Dienstag, 1. August 2017

Wetter

Odessa liegt etwa auf gleicher geographischer Höhe wie Klagenfurt.
Es herrscht kontinentales Klima.
In diesen Tagen hat es um die 40 Grad, nachts 30 Grad. Luftfeuchtigkeit um 50 %

Erster Gang

Odessa ist eine richtige Mittelmeerstadt mit einer Mittelmeersonne. Sie liegt bloß am Schwarzen Meer. Sie hat Ansichten vom Meer und Aussichten zum Meer. Vor dem Hafen liegen der Güterbahnhof und breite Auffahrten.
Der Mittelpunkt der Stadt ist eine Treppe, die vom Hafen heraufführt. Dort spielt eine berühmte historische Filmszene mit einem Kinderwagen und viel Gewalt. Die Geschichte ist nicht historisch.
Genauso ist der Gang der Stadt. Er verläuft nicht durch die Straßen, sondern durch die Parks. Die Gehsteige sind mehr begangen als die Straßen befahren, das Tempo ist mäßig, den Gesprächen angepasst. Die meisten Straßen sind Alleen, Lärm und Hitze sind gedämpft. Zwischen den Alleen und den meisten Sehenswürdigkeiten erstrecken sich Parks. Dort schieben Mütter Kinderwagen, tauschen Kinder miteinander Fahrräder und Roller, rasten Familien auf Bänken, führen Männer Geschäftsgespräche am Telefon und trinken Pensionisten Kaffee, der an Kiosken verkauft wird.
Der einzige Ort, wo lautstark gearbeitet wird, und das seit sieben Uhr morgens, ist die Preobratenzkaia, die über die ganze Länge aufgegraben wird mit Lärm und Staub. Die Passanten müssen über Schottergräben klettern und über Holzbrücken turnen, auf denen Bretter fehlen. An der Preobratenzkaia liegt mein Hotel, mein Schlafzimmerfenster verbindet mich mit ihr, sie verbindet mich mit dem Meer. Dem Schwarzen Meer.

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Montag, 3. Juli 2017

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