mein altar in maria gugging
Es ist eine kleine Kirche in der Nervenheilanstalt Maria Gugging in Niederösterreich. (Heute entsteht dort die neue Elite-Universität) Nebenan ist das "Haus der Künstler", das in den Siebziger Jahren von Leo Navratil eingerichtet wurde für malende Patienten.
Der Kirchenrektor Lic.theol. Hermann Krexner verhängte die damals leere weiße Wand hinter dem Volksaltar mit einem Fastentuch. Da entstand die Idee, dort einen Flügelaltar zu bauen.
Ein Tischler fertigte vier Türen und einen Rahmen und montierte alles in der Kirche.





Die Konzeptentwicklung und die Bemalung der Türen waren meine Vorbereitung auf die Priesterweihe, nach der Primiz in meiner Heimatpfarre führte ich die Gäste hierher - und seither noch etliche.
Später entdeckte ich den riesigen Amethysten und baute ihn als Tabernakel ein.
Als ich schon in Kärnten war, entstanden der einbeinige Christus und der kupferne Ambo, welche das Ensemble des Evangeliars mit Kupferdeckel und den kupfernen Kelch aus Draht vervollständigten.

Man beachte den gedrehten Altartisch, der das Mahl Jesu mit der Gemeinde entschieden verdeutlicht.
Auf dem Tisch steht der inzwischen vergoldete Kupferkelch, der dasselbe transparente Drahtgestell wie der Ambo hat. Die drei aufgewölbten Streben werden zusammengebunden durch sieben Ringe, die ihre Energie nach oben leiten: 7 als Kennzahl für den Sabbat, 3 als Chiffre für Gott.


Der Kirchenrektor Lic.theol. Hermann Krexner verhängte die damals leere weiße Wand hinter dem Volksaltar mit einem Fastentuch. Da entstand die Idee, dort einen Flügelaltar zu bauen.
Ein Tischler fertigte vier Türen und einen Rahmen und montierte alles in der Kirche.





Die Konzeptentwicklung und die Bemalung der Türen waren meine Vorbereitung auf die Priesterweihe, nach der Primiz in meiner Heimatpfarre führte ich die Gäste hierher - und seither noch etliche.
Später entdeckte ich den riesigen Amethysten und baute ihn als Tabernakel ein.
Als ich schon in Kärnten war, entstanden der einbeinige Christus und der kupferne Ambo, welche das Ensemble des Evangeliars mit Kupferdeckel und den kupfernen Kelch aus Draht vervollständigten.

Man beachte den gedrehten Altartisch, der das Mahl Jesu mit der Gemeinde entschieden verdeutlicht.
Auf dem Tisch steht der inzwischen vergoldete Kupferkelch, der dasselbe transparente Drahtgestell wie der Ambo hat. Die drei aufgewölbten Streben werden zusammengebunden durch sieben Ringe, die ihre Energie nach oben leiten: 7 als Kennzahl für den Sabbat, 3 als Chiffre für Gott.


weichensteller - 19. Nov, 21:14